Hautregeneration > Was ist was?

> Collagen

Collagen ist eines der wichtigstens strukturgebenden Proteine des menschlichen Organismus. Es lagert sich zu größeren vernetzten Bündeln zusammen, die als kaum dehnbare, zugfeste Fasern der Haut, aber auch den Zähnen, Knochen, Bändern und dem Knorpel Stabilität geben.

 

> Collagen-Lichttherapie


Was kann die Collagen-Lichttherapie?
Unsere haut ist täglich verschiedensten Umwelteinflüssen ausgesetzt, welche die mit zunehmenden Alter natürlich auftretende Hautalterung weiter beschleunigen. Die Haut verändert sich, verliert an Flexibilität und wird faltig.
Eine Ursache liegt in den strukturgebenden Proteinen Collagen und Elastin: Schäden an den kollagenen Fasern vermindern die Straffheit, gleichzeitig führen Veränderungen an den elastinen Fasern zu einem Verlust der Dehnbarkeit der Haut. 

Natürliche Prozesse anregen
Genau hier greift langwelliges rotes Licht: Bei der Collagen-
Lichttherapie wird die Haut mit langwelligem rotem Licht im Wellenlängenbereich
zwischen 590 und 640 Nanometern bestrahlt.
Es dringt tief in die Haut ein bis hin zu den Schichten, in denen
sich Collagen und Elastin befinden. Dort regt es natürliche Erneuerungsprozesse
an, die beispielsweise auch bei Verletzungen
auftreten. Verbrauchte Hautstrukturen werden abgebaut, Verfestigungen
und Ablagerungen im Elastin beseitigt, sodass die Fasern
ihre ursprüngliche Dehnbarkeit zurückgewinnen. Die Bildung
neuer fester Collagen-Fasern beginnt.

Erfolge bereits nach acht Behandlungen
Bei regelmäßiger Anwendung verändert rotes Licht das Hautbild
vorteilhaft. Die empfohlene Behandlungszeit beträgt 10 bis 20
Minuten. Zu Anfang sollte die Behandlung zweimal die Woche
erfolgen, später kann die Häufigkeit auch auf drei wöchentliche
Anwendungen erweitert werden.
Die gesamte Lichttherapie sollte mindestens 8 bis 10 Wochen
dauern, da die Haut Zeit benötigt, um bessere Strukturen zu bilden.
Erfahrungsberichte beschreiben sichtbare Verbesserungen ab
etwa acht Behandlungen, die Haut wirkt geglättet, frischer und
gesünder. Auch Augenringe werden vermindert.

> Elastin

Elastin ist ein weiteres wesentliches Strukturprotein, das - wie bereits der Name sagt - für die Dehnbarkeit und damit die Elastizität der Haut sorgt. Es fügt sich zu größeren vernetzten Faserbündeln zusammen, die bis auf das Doppelte ihrer Länge dehnbar sind. Elastin kommt in der Haut, außerdem auch in der Lunge und in den Blutgefäßen vor.